Wissenschaftstkommunikation bei der Promotion

WissKomm während der Promotion – Rahmenbedingungen und Kommunikationssituation

Wer kommuniziert über meine wichtige Forschung? Das habe ich die Teilnehmenden meines kürzlichen Workshops an der LMU München zu Social Media und Digitaler Wissenschaftskommunikation gefragt. Die Antworten sind sehr heterogen, häufig aber ist die kommunizierende Person: „ich“, „ich selbst“, „man selbst“. Dass aber auch der Doktorvater und das Social-Media-Team genannt werden, zeigt die unterschiedliche Verortung …

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Open Access Takeaways (Vernetzungs- und Kompetenzstelle Open Access Brandenburg)

Open Access kommunizieren: Ben Kaden über heterogene Settings

Bei der Frage, wie man Open Access vermittelt und kommuniziert, spielt das konkrete Setting eine entscheidende Rolle: Aus welcher Fachkultur kommt die Zielgruppe? Auf welcher Karrierestufe befinden sich die Personen? Sind sie wissenschaftlich oder wissenschaftsunterstützend tätig? Eine interessante Perspektive kommt dabei zustande, wenn etwa in einem Workshop Teilnehmenden mit unterschiedlichem Hintergrund zusammenkommen. Oder aber, wenn …

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Frei verwendbare Abbildungen finden mit Picsome, Openverse und Google

Online zu findende Abbildungen sind nicht immer zur Nutzung freigegeben. Im Falle von Material mit Creative Commons-Lizenzierung sind die Nutzungsrechte klar definiert, was eine zusätzliche Rechteeinholung unnötig macht. Wie aber findet man entsprechendes Bildmaterial? Dieser Artikel stellt drei nützliche Tools dafür vor: Ein aktuelles, relevantes Tool dazu ist Picsome. Mit Selbstbewusstsein präsentiert sich das Tool, …

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Förderung von (Open-Access-) Monographien durch Stiftungen

Die Finanzierung von (Open-Access-) Monographien ist nicht flächendeckend sichergestellt. Dies betrifft insbesondere Einzelprojekte, die in den Geistes- und Sozialwissenschaften einen beträchtlichen Anteil etwa der Dissertationen und Habilitationsschriften ausmachen: Die zu zahlenden Druckkostenzuschüsse gehen in der Regel in die Tausende; eine Finanzierung über Drittmittel- oder Lehrstuhlmittel ist dabei nicht selbstverständlich. Einige Fördermöglichkeiten existieren aber. Für die …

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oa.finder

Open-Access-Publikationsmöglichkeiten finden mit oa.finder

Mit dem oa.finder stellt das Open Access Network seit kurzem ein Tool bereit, das bei der Suche nach Open-Access-Publikationsmöglichkeiten unterstützt. Der Dienst ist für Zeitschriftenartikel bereits gestartet, ein Modul für Monografien und Sammelbände folgt. Anders als B!SON sucht der oa.finder nicht semantisch. Die Fragestellung ist also nicht: „Welche OA-Zeitschrift passt zu meinem Thema?“ Sondern: „Was …

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Von Twitter zu Mastodon: Protokoll eines Umzugs

Seit dem Kauf von Twitter durch Elon Musk ist viel die Rede von Mastodon als Alternative zu Twitter. Das dezentrale Prinzip bringt neben allen Vorteilen auch Herausforderungen. Hier meine wichtigsten Erfahrungen beim Anmelden auf Mastodon: Einiges ist anders. Im Unterschied zu Twitter ist Mastodon ein offenes Protokoll und damit gewissermaßen vergleichbar mit der Email. Verschiedene …

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Twitter: An der Quelle der Informationen?

Der Aufschwung von Twitter in der Wissenschaftskommunikation während der Corona-Pandemie

Die Wissenschaftskommunikation ist wie alle Bereiche der Wissenschaft von der Digitalisierung erfasst – vielleicht sogar in besonderem Maße. Dabei greift sie auch auf etablierte Plattformen zurück, deren spezifischer Nutzen für die WissKomm keinesfalls in Widerspruch zu nicht-wissenschaftlichen Nutzungsarten steht. Seit der Corona-Pandemie hat unter anderem Twitter einen weiteren Aufschwung erlebt. Julia Metag, Professorin für Kommunikationswissenschaft …

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Online-Teilnahme am #OERcamp

Um freie Bildungsmaterialien (Open Educational Resources, OER) geht es seit nunmehr 10 Jahren beim OER-Camp. Die Jubiläumsausgabe findet vom 24.-26.10.2022 in Hamburg statt, aber auch eine Online-Teilnahme ist bei einigen Programmpunkten möglich – und die Anmeldung läuft noch. Das Programm ist bunt, wie auch die Veranstaltungsformate: Vorträge, Workshops und Barcamps führen durch verschiedenste Themen wie …

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Förderung von Open-Access-Monografien durch das DFG-Programm „Publikationsbeihilfe“

Nicht alle Open-Access-Veröffentlichungen sind für die Publizierenden kostenfrei. Gerade im Fall von Monografien entstehen häufig Kosten, die den klassischen Druckkostenzuschuss bei Verlagsveröffentlichungen übersteigen. Eine flächendeckende Förderung existiert nicht und wurde leider auch vom Wissenschaftsrat in seinen Empfehlungen zur Transformation des wissenschaftlichen Publizierens hin zu Open Access nicht forciert. Es existieren aber verschiedene punktuell greifende Fördermöglichkeiten. …

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